Am Samstagmorgen hat Papst Leo XIV. Monsignore Manuel Nin Güell, O.S.B., zum Apostolischen Exarchen der Territorialabtei Santa Maria di Grottaferrata ernannt. Der bisherige Apostolische Exarch für die in Griechenland lebenden Katholiken des byzantinischen Ritus übernimmt damit die Leitung des einzigen Klosters des Basilianerordens in Italien.
Werdegang von Titularbischof Manuel Nin Güell
Monsignore Manuel Nin Güell, O.S.B., der von Papst Leo XIV. zum Apostolischen Exarchen der Territorialabtei Santa Maria di Grottaferrata ernannt wurde, wurde am 20. August 1956 in El Vendrell in der Erzdiözese Tarragona in Spanien geboren. Er trat früh in das Benediktinerkloster Montserrat ein, wo er 1977 die erste Profess und 1980 die feierliche Profess ablegte. Die Priesterweihe empfing er am 18. April 1998.
Am 2. Februar 2016 ernannte ihn Papst Franziskus zum Apostolischen Exarchen für die in Griechenland lebenden Katholiken des byzantinischen Ritus; am 15. April desselben Jahres empfing er die Bischofsweihe und erhielt den Titularsitz Carcabia. Darüber hinaus ist Titularbischof Manuel Nin Güell als Professor für Liturgie an der Päpstlichen Universität Santa Croce in Rom tätig.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1984 hat sich die päpstliche Universität zu einem international anerkannten Ausbildungszentrum entwickelt, an dem Priesteramtskandidaten aus mehr als 80 Ländern studieren. Während ihrer Ausbildung werden sie gezielt auf ihren seelsorglichen Dienst und die Verkündigung des Evangeliums in ihren jeweiligen Heimatländern vorbereitet und dabei von der Priesterausbildungshilfe e. V. Unterstützt.
Unterstützung für die Ausbildung zukünftiger Priester
Dank privater Spenden ermöglicht die Priesterausbildungshilfe e. V. jährlich rund 60 bis 70 Priesteramtskandidaten eine qualifizierte Ausbildung an der päpstlichen Universität in Rom. Die finanzielle Unterstützung deckt unter anderem Studiengebühren, den Lebensunterhalt, Fachliteratur sowie die Teilnahme an nationalen und internationalen Fachkonferenzen ab.
Nach Abschluss ihrer Ausbildung kehren die Priester in ihre Herkunftsländer zurück, um dort ihr erworbenes Wissen in der Seelsorge einzubringen und die kirchlichen Strukturen vor Ort zu stärken. Die Priesterausbildungshilfe e. V. wirbt zugleich um weitere Unterstützung, um auch künftig jungen Männern aus aller Welt den Zugang zu einer fundierten priesterlichen Ausbildung zu ermöglichen.
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