
Geschenktes Kreuz- In meinem Leben geht es nicht um mich.
Predigt am 21. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A - von Pfarrer Daniel Sluminsky Erste Lesung: Jer 20, 7-9; Zweite Lesung: Röm 12,1-2; Evangelium: Mt 16, 21-27






Predigt am 21. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A - von Pfarrer Daniel Sluminsky Erste Lesung: Jer 20, 7-9; Zweite Lesung: Röm 12,1-2; Evangelium: Mt 16, 21-27

Der neue Apostolische Nuntius in Deutschland kennt die Kirche in Europa ebenso wie die Herausforderungen in Afrika. Nun beginnt für Erzbischof Hubertus van Megen eine neue Aufgabe in einem Land, dessen kirchliche Entwicklung er mit Sorge betrachtet.

Die Suche nach Vermissten nach der schweren Sturzflut in Nepal läuft unter schwierigsten Bedingungen weiter. Schlamm, neue Regenfälle und die Gefahr weiterer Überschwemmungen erschweren die Rettungsarbeiten. Während die Zahl der Opfer steigt, richten Papst Leo XIV. und Bischof Heiner Wilmer den Blick auf die Betroffenen und Helfer.

Liturgie ist für Leo XIV. weit mehr als ein festgelegter Ablauf: Sie soll Gläubige mitten in das Heilsgeschehen führen und ihre Gemeinschaft mit Gott vertiefen. Zugleich verteidigt der Papst die Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils als Entwicklung in Kontinuität mit der kirchlichen Tradition.
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Das Jerusalemer Amtsgericht erklärte den Angreifer einer Ordensschwester wegen einer psychotischen Episode für strafrechtlich nicht verantwortlich und ordnete stattdessen eine mehrjährige psychiatrische Unterbringung an.
Polens Regierung baut den Religionsunterricht an öffentlichen Schulen um – sehr zum Unmut der katholischen Kirche. Die Bischöfe sehen darin eine Marginalisierung religiöser Bildung und warnen zugleich vor dem neuen Pflichtfach „Gesundheitserziehung“.

Ein Zeichen der Anerkennung aus Jerusalem: Kardinal Woelki ist für seinen Einsatz für die Menschen im Heiligen Land ausgezeichnet worden. Bei seiner Solidaritätsreise erhielt auch ein enger Mitarbeiter des Erzbistums eine Ehrung.

Liturgie ist für Leo XIV. weit mehr als ein festgelegter Ablauf: Sie soll Gläubige mitten in das Heilsgeschehen führen und ihre Gemeinschaft mit Gott vertiefen. Zugleich verteidigt der Papst die Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils als Entwicklung in Kontinuität mit der kirchlichen Tradition.

Die Debatte über Israels Vorgehen im Gazastreifen gewinnt innerhalb der katholischen Kirche an Schärfe. Kardinal Jean-Paul Vesco findet ungewöhnlich deutliche Worte und spricht von einer „völkermörderischen Logik“. Auch der Paderborner Erzbischof Udo Bentz kritisiert den Umgang mit der Zivilbevölkerung scharf und fordert Konsequenzen statt bloßer Worte.
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Ein Gotteshaus in Indien wird erneut zum Schauplatz eines Übergriffs: In Uttar Pradesh geraten Christen nach dem Vorwurf der Zwangsbekehrung ins Visier eines Hindu-Mobs. Die anschließenden Festnahmen werfen Fragen nach dem Umgang mit religiösen Minderheiten auf.

Die Geduld in Deutschland wird auf die Probe gestellt: Während die geplante Synodalkonferenz im November erstmals zusammentreten sollte, liegt ihre Satzung weiterhin zur Prüfung in Rom.

Zwischen Diplomatie und kirchlichem Dialog: Mitten im Ukraine-Krieg reist Erzbischof Paul Richard Gallagher nach Moskau. Der Vatikan hält damit den direkten Draht nach Russland offen – und setzt auf Gespräche auf höchster Ebene.

Bei seinem Besuch in San Marino spricht Leo XIV. über die Kraft des Evangeliums, mutige Lebensentscheidungen und die Rolle der Familie. Sein Appell: Freiheit, Verantwortung und gelebter Glaube sollen den Menschen Orientierung geben.

Glaube erschöpft sich nicht in vertrauten Antworten: Beim Angelus stellte Papst Leo XIV. die persönliche Beziehung zu Christus in den Mittelpunkt – und erinnerte zugleich an Menschen, die in Afrika durch Ebola und ein Grubenunglück ihr Leben verloren haben.

In Rimini richtet Leo XIV. einen eindringlichen Appell an die junge Generation: Sie soll sich nicht von Krisen, Machtkämpfen und gesellschaftlicher Spaltung lähmen lassen. Statt Rückzug fordert der Papst Mut zur Begegnung – und eine Liebe, die auch Gegner und Fremde einschließt.