Erneute Kirchenschändungen in der Erzdiözese Tours
Drei Kirchen der französischen Erzdiözese Tours sind innerhalb weniger Tage Ziel schwerer Verwüstungen geworden. Neben Sachschäden kam es auch zur Entweihung des Allerheiligsten Sakraments.





Drei Kirchen der französischen Erzdiözese Tours sind innerhalb weniger Tage Ziel schwerer Verwüstungen geworden. Neben Sachschäden kam es auch zur Entweihung des Allerheiligsten Sakraments.
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In Bangladesch gehören Millionen Dalits noch immer zu den am stärksten benachteiligten Menschen des Landes. In der Diözese Khulna begleitet die katholische Kirche sie mit Bildungsprojekten, sozialem Engagement und der Botschaft des Evangeliums. Für viele wird der Glaube zu einem Weg in ein Leben mit neuer Hoffnung und Würde.

Franz von Assisi wollte keinen Reichtum und keine Privilegien – sondern eine Möglichkeit, die Nähe Gottes erfahrbar zu machen. Der Portiunkula-Ablass ist Ausdruck dieses besonderen Anliegens.

Papst Leo stellt die biblische Brotvermehrung als Gegenbild zu einer Kultur des Anhäufens und Wegwerfens vor. Beim Angelus auf dem Petersplatz wirbt er für eine Spiritualität des Teilens und erinnert daran, dass christliche Solidarität dort beginnt, wo Menschen die Not ihrer Mitmenschen wahrnehmen.
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Zwischen humanitärer Hilfe und politischer Debatte: Die katholische Kirche in Spanien reagiert auf die dramatischen Ereignisse in Ceuta. Während Tausende Migranten die Exklave erreichten und die Behörden vor große Herausforderungen stellten, fordert die Bischofskonferenz einen Umgang, der Menschenrechte, Recht und gesellschaftlichen Zusammenhalt verbindet.
Beim internationalen Jugendfestival Mladifest in Medjugorje hat Papst Leo XIV. junge Menschen dazu aufgerufen, den Glauben bewusst zu vertiefen und Christus in den Mittelpunkt ihres Lebens zu stellen. In seiner Botschaft wirbt er für Gebet, die Sakramente und die Offenheit gegenüber dem Wirken des Heiligen Geistes.

Australien diskutiert erneut über den Umgang mit freiwilliger Sterbehilfe. Der Erzbischof von Sydney, Anthony Fisher, warnt vor einer weiteren Lockerung der Regeln und sieht die Kirche in der Pflicht, Schwerkranken durch Begleitung, Pflege und menschliche Zuwendung andere Wege aufzuzeigen.

Großstädte sind geprägt von Vielfalt, Dynamik und Anonymität zugleich. Im Gebetsanliegen für den August 2026 hebt Papst Leo XIV. hervor, welche Chancen die Kirche gerade in urbanen Lebensräumen für Begegnung, Trost und die Verkündigung des Evangeliums sieht.

Er war jahrzehntelang eine der prägenden Figuren im Umfeld des Vatikans und enger Vertrauter von Benedikt XVI.: Zum 70. Geburtstag blickt Erzbischof Georg Gänswein auf einen bewegten Weg zurück.

Nach seiner Sommerpause nimmt Papst Leo XIV. seine Reisetätigkeit wieder auf. Das Vatikanische Presseamt hat nun das Programm für seinen Besuch beim internationalen Franziskus-Jugendtreffen in Assisi veröffentlicht.

Ein Chor bestehend aus Kindern und Jugendlichen aus unterschiedlichen Teilen der Welt hat in Castel Gandolfo eine Botschaft der Hoffnung gesungen: Beim „Cantico di Pace“ mit Papst Leo XIV. wurden Musik, Gebet und die Sehnsucht nach Frieden zu einem gemeinsamen Zeichen der Verbundenheit.
Religiöse Vielfalt, politische Veränderungen und das kirchliche Leben in chinesisch geprägten Gesellschaften stehen im Mittelpunkt einer Asienreise von Bischof Bertram Meier. Der Vorsitzende der DBK-Kommission Weltkirche besucht bis Anfang August Singapur, Hongkong und Macau, um mit den Ortskirchen ins Gespräch zu kommen und deren Situation kennenzulernen.

Während sich Medjugorje auf das bevorstehende Internationale Jugendfestival Mladifest mit Zehntausenden Teilnehmern aus aller Welt vorbereitet, sorgt ein Vorfall im bekannten Wallfahrtsort für Aufsehen. Die Ereignisse überschatten die Hochsaison der Pilgerreisen.

Die Debatte über Leihmutterschaft hat durch den Fall Jens Spahn neue Dynamik gewonnen. Für die ALfA-Bundesvorsitzende Cornelia Kaminski geht es dabei jedoch um weit mehr als einen Einzelfall. Im Interview spricht sie über Frauen- und Kinderrechte, ethische Grenzen der Reproduktionsmedizin und ihre Forderung nach einem weltweiten Verbot der Leihmutterschaft.

Beim Libori-Fest 2026 in Paderborn hat Erzbischof Udo Bentz die Rolle der Kirche in einer bewegten Zeit thematisiert. Seine Botschaft: Christen sollen nicht abseitsstehen, sondern sich für Menschenwürde, Gemeinschaft und eine lebensdienliche Orientierung einsetzen.