
Papst Leo XIV.: Kirchenmusik ist mehr als Dekoration – sie ist eine tragende Kraft der Liturgie
Vom Kirchenchor bis zu jedem einzelnen Gläubigen: Papst Leo XIV. würdigt die Kirchenmusik und erneuert seinen Friedensappell.






Vom Kirchenchor bis zu jedem einzelnen Gläubigen: Papst Leo XIV. würdigt die Kirchenmusik und erneuert seinen Friedensappell.

Nach mehr als 18 Jahren endet die Amtszeit von Karl-Heinz Wiesemann in Speyer. Der Bischof zieht sich aus gesundheitlichen Gründen zurück.

Zwischen Krieg und Unsicherheit hält die Kirche im Heiligen Land an ihrer Präsenz fest. Beim Katholikentreffen in Rimini geht es um Christen in Gaza und Jerusalem, kleine Zeichen des Dialogs und die Hoffnung auf Frieden.

Lebensschutz als politischer Köder und Wahlprogramm? Innsbrucker Bischof und Theologin warnen vor der politischen Instrumentalisierung und stellen den Menschen, die Familien und konkrete Lebenssituationen in den Mittelpunkt der Debatte.
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Zwischen militärischen Einschränkungen und wachsendem Druck bleibt die christliche Gemeinde von Taybeh ihrem Glauben und ihrer Heimat verbunden. Kardinal Pizzaballa sendet ein Zeichen der Ermutigung und ruft die Christen auf, trotz aller Bedrohungen nicht der Angst zu weichen.

Zum UN-Gedenktag für die Opfer religiöser Verfolgung richtet sich der Blick auf Regionen, in denen Glaube, Politik und Gewalt eng miteinander verknüpft sind. Bischof Bertram Meier nennt konkrete Beispiele und fordert mehr Einsatz für Religionsfreiheit.
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Frankreich setzt einen umstrittenen Schritt: Der Verfassungsrat hat das neue Sterbehilfegesetz gebilligt. Kritik kommt vor allem aus der Kirche.

Eine Begegnung, die Grenzen sprengt: Papst Leo XIV. stellt die kanaanäische Frau als Beispiel für einen Glauben vor, der sich nicht entmutigen lässt. Zugleich wendet er sich gegen Ausgrenzung und fordert Frieden für das Westjordanland.

Mehr als 50 Meter ragt die neue Marienstatue im polnischen Konotopie in den Himmel. Doch bei der Weihe ging es Bischof Krzysztof Wętkowski um weit mehr als um ein monumentales Bauwerk: Die Statue soll Menschen zum Gebet führen und ihren Blick auf Gott lenken.

Predigt am 20. Sonntag im Jahreskreis by Pfarrer Daniel Sluminsky 1. Jes 56, 1.6-7 2. Lesung: Röm 11,13-15.29-32 Ev: Mt 15,21-28

Mariä Himmelfahrt eröffnet nach den Worten von Papst Leo XIV. einen Blick auf das, was Christen über den Tod hinaus erwartet: die Vollendung des Menschen bei Gott. Zugleich richtet der Papst den Blick auf Menschen, die unter Krieg, Verfolgung und Katastrophen leiden.
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Vom traditionellen Sommerdomizil zur Begegnung mit dem Kirchenoberhaupt: Castel Gandolfo erlebt in diesem August besondere Tage. Leo XIV. feiert Gottesdienste, nimmt an lokalen Festen teil und sorgt mit der Teilnahme an der Wasserprozession über den Albaner See für ein Novum.

Wie wird aus der sonntäglichen Messe eine Feier, die Gläubige wirklich mitträgt? Papst Leo XIV. setzt auf eine Liturgie, die nicht nur korrekt vollzogen, sondern von Klerus und Gemeinde gemeinsam verstanden und gelebt wird. Bei einem internationalen Treffen in den USA stehen deshalb Bildung, Praxis und die Treue zu den kirchlichen Vorgaben im Mittelpunkt.

Beschmierte Altäre, zerstörte Figuren und eingeschlagene Scheiben: Vandalismus gegen Kirchen sorgt bundesweit für Aufsehen. In Soest trifft es den St.-Patrokli-Dom nun bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen.

Mariä Himmelfahrt verbindet katholische Marienverehrung mit lebendigem Brauchtum. Was hinter dem Fest am 15. August steckt und warum die Kräutersegnung bis heute dazugehört.