
Papst Leo XIV. ruft erneut zum weltweiten Friedensgebet auf
Papst Leo XIV. ruft erneut zum weltweiten Friedensgebet am 30. Mai auf und setzt ein Zeichen gegen Krieg und Gewalt.






Papst Leo XIV. ruft erneut zum weltweiten Friedensgebet am 30. Mai auf und setzt ein Zeichen gegen Krieg und Gewalt.

Vom 18. bis 20. August 2026 lädt der Internationale Priesterkreis ins Maternushaus nach Köln ein. Drei Tage geistlicher Einkehr und theologischer Auseinandersetzung widmen sich dem Thema „Sprache und Verkündigung" – mit renommierten Referenten aus Innsbruck, Salzburg, Rom, Köln und Aachen, täglicher Eucharistie in der Basilika St. Ursula und einer abschließenden Podiumsdiskussion zur kirchlichen Kommunikation. Anmeldung über events.godmag.de.

Der bevorstehende Besuch von Papst Leo XIV. in Spanien fällt in eine Phase politischer Spannungen und gesellschaftlicher Polarisierung.

Papst Leo XIV. hat bei einer Audienz mit EU-Abgeordneten vor einer „Pandemie der Einsamkeit“ in Europa gewarnt und die Familie als zentrales Fundament zur Bewältigung der demografischen Krise hervorgehoben.
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Der bevorstehende Besuch von Papst Leo XIV. in Spanien fällt in eine Phase politischer Spannungen und gesellschaftlicher Polarisierung.

Zur Fußball-WM 2026 werden Millionen Fans in Mexiko erwartet. Doch die katholische Kirche und Hilfsorganisationen warnen vor einer Schattenseite des Mega-Events: Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung könnten rund um das Turnier deutlich zunehmen.

Papst Leo XIV. hat bei einer Audienz mit EU-Abgeordneten vor einer „Pandemie der Einsamkeit“ in Europa gewarnt und die Familie als zentrales Fundament zur Bewältigung der demografischen Krise hervorgehoben.

Weihbischof Rolf Steinhäuser hat im Kölner Dom am Pfingstmontag davor gewarnt, religiöse Begeisterung vorschnell mit dem Wirken des Heiligen Geistes gleichzusetzen.
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Die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen in Deutschland und Österreich sehen in der ersten Enzyklika von Papst Leo XIV. „Magnifica Humanitas“ einen deutlichen ethischen Weckruf.

Mit Magnifica Humanitas legt Leo XIV. seine erste Sozialenzyklika vor — über KI, Krieg und die Bewahrung des Menschen. Wer sie aus deutscher Perspektive liest, hört unbequeme Anfragen an Sicherheitspolitik, Lebensschutz und kirchliche Aufarbeitung.

Papst Leo hat in seiner Pfingstpredigt im Petersdom den Heiligen Geist als „Geist des Friedens“ bezeichnet, der Angst und Gewalt überwindet und die Welt zu Versöhnung und Einheit führt.

Zu Pfingsten hat Papst Leo XIV. zu mehr Offenheit, Geschwisterlichkeit und Frieden aufgerufen. Beim Regina Caeli auf dem Petersplatz warnte der Papst vor einer „Gefangenschaft der Angst“ innerhalb der Kirche und betonte: „Der Heilige Geist öffnet die Türen der Kirche.“

Papst Leo XIV. hat bei seinem Besuch in Acerra, der süditalienischen Krisenregion „Terra dei fuochi“ eindringlich vor Umweltzerstörung, Profitgier und sozialer Ausgrenzung gewarnt.
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Zum Weltgebetstag für die Kirche in China warnt der Augsburger Bischof Bertram Meier vor zunehmenden Einschränkungen der Religionsfreiheit durch den chinesischen Staat.

Nach einem mutmaßlichen Drohnenangriff auf eine katholische Kirche in Zentralpapua wächst die Sorge vor einer neuen Eskalation des Konflikts in der Region. Vier indigene Papuaner wurden verletzt, hunderte Menschen flohen in die Wälder. Kirchenvertreter sprechen von einem „tiefen Trauma“ und warnen vor den Folgen der zunehmenden Militarisierung.