Sport ist nach den Worten von Papst Leo weit mehr als Wettkampf und körperliche Leistung. In seinem Gebetsanliegen für den Monat Juni würdigt er den Sport als Schule der Gemeinschaft und als Weg des Friedens.
Ab Juli 2026 wird der Besuch des Kölner Doms für Touristinnen und Touristen kostenpflichtig: Für den Innenraum der Kathedrale sollen künftig 12 Euro Eintritt fällig werden.
Zum Auftakt der „Woche für das Leben“ hat der Innsbrucker Bischof Hermann Glettler die Ausweitung des Angebots an Schwangerschaftsabbrüchen in Tirol kritisiert. Abtreibung sei keine Gesundheitsleistung, sondern die Beendigung menschlichen Lebens.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Heiner Wilmer, bekräftigt seine umstrittene Aussage über Machtmissbrauch in der Kirche. Zugleich warnt der Berliner Erzbischof Heiner Koch im Kontext der Fußball-WM 2026 vor einer „Inszenierung von Macht“ und ruft zu mehr gesellschaftlicher Verantwortung und Kontrolle auf.
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Die polnischen Bischöfe stellen sich gegen Bestrebungen, das traditionelle Eheverständnis durch europäische Rechtsprechung zu verändern. In einer aktuellen Stellungnahme bekräftigen sie die Ehe als Verbindung von Mann und Frau und betonen, dass die Verteidigung dieses Eheverständnisses gegen die Würde irgendeines Menschen gerichtet sei.
Papst Leo XIV. hat beim Angelus am Dreifaltigkeitssonntag vor den Folgen gesellschaftlicher Spaltung gewarnt. Vor rund 20.000 Gläubigen auf dem Petersplatz betonte er die Bedeutung von Gemeinschaft, Begegnung und gegenseitiger Offenheit.
Rund 300.000 Menschen haben österreichweit die „Lange Nacht der Kirchen“ besucht. Unter dem Motto „MUTeinander“ öffneten rund 600 Kirchen und Veranstaltungsorte ihre Türen für mehr als 1.700 Programmpunkte.
Papst Leo XIV. hat in den Vatikanischen Gärten ein internationales Rosenkranzgebet für den Frieden geleitet und dabei zu mehr Menschlichkeit im Alltag aufgerufen.
„Mut zum Wesentlichen“: Papst Leo XIV. fordert von Italiens Kirche eine stärkere Ausrichtung auf das Evangelium. Zugleich warnt er vor Müdigkeit, Zersplitterung und dem Verlust des Kontakts zur jungen Generation.
Die Schweizer Bischofskonferenz unterstützt ein gesetzliches Verbot sogenannter Konversionsmaßnahmen. In einer Stellungnahme betont sie, dass solche Praktiken zur Veränderung oder Unterdrückung der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität mit der Menschenwürde unvereinbar seien.
Vom 18. bis 20. August 2026 lädt der Internationale Priesterkreis ins Maternushaus nach Köln ein. Drei Tage geistlicher Einkehr und theologischer Auseinandersetzung widmen sich dem Thema „Sprache und Verkündigung" – mit renommierten Referenten aus Innsbruck, Salzburg, Rom, Köln und Aachen, täglicher Eucharistie in der Basilika St. Ursula und einer abschließenden Podiumsdiskussion zur kirchlichen Kommunikation. Anmeldung über events.godmag.de.
Kurz vor einer umstrittenen Bischofsweihe der Priesterbruderschaft St. Pius X. in der Schweiz hat der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer das vatikanische Verbot erneut bekräftigt.
Papst Leo XIV. hat die Liturgie als zentrale Kraft der Evangelisierung hervorgehoben und zu einer behutsamen Erneuerung im Geist der katholischen Tradition aufgerufen.