
Christenverfolgung in Syrien: Einschüchterungen und Gewalt nehmen zu
Kriminalität, Diskriminierung und religiöse Einschüchterungen belasten Christen in Syrien zunehmend. Ein Pater aus Aleppo schildert die dramatische Lage.

Kriminalität, Diskriminierung und religiöse Einschüchterungen belasten Christen in Syrien zunehmend. Ein Pater aus Aleppo schildert die dramatische Lage.

Papst Leo XIV. warnt vor den Gefahren der Digitalisierung für zwischenmenschliche Beziehungen und legt in seiner Generalaudienz die Grundlagen des gesellschaftlichen Zusammenlebens dar.

In Schloss Puchberg bei Wels diskutieren europäische Bischöfe darüber, wie Kirche mit Vielfalt und Spannungen umgehen kann, ohne daran zu zerbrechen.
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Er wollte keine bequeme Heiligkeit: Franz von Assisi steht für einen Glauben, der konsequent lebt, Frieden sucht und gerade dadurch Menschen innerhalb und außerhalb der Kirche erreicht.
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In der Vatikanischen Apostolischen Bibliothek geht es um weit mehr als historische Schätze. Papst Leo XIV. nutzte die Eröffnung einer neuen Wasserausstellung, um über Orte nachzudenken, an denen Menschen zur Ruhe kommen, aber zugleich zum Fragen, Suchen und zum Dialog angeregt werden.

Burundi bleibt für viele Menschen in Deutschland ein fernes, kaum beachtetes Land. Bischof Dr. Klaus Krämer hat auf seiner Reise erlebt, wie eng Armut, traumatische Erfahrungen und die Suche nach Frieden miteinander verbunden sind – und warum Partnerschaft vor allem eines braucht: genaues Hinsehen und langfristige Verlässlichkeit.
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Er wollte keine bequeme Heiligkeit: Franz von Assisi steht für einen Glauben, der konsequent lebt, Frieden sucht und gerade dadurch Menschen innerhalb und außerhalb der Kirche erreicht.

Vergebung kann nach den Worten von Papst Leo XIV. dort neue Wege eröffnen, wo Groll und Rache festgefahrene Beziehungen und Konflikte prägen. Beim Angelus erinnerte er zudem an die Opfer des 11. September und verband das Gedenken mit einem eindringlichen Appell für Frieden.

Nach zwei Jahren intensiver Beratungen ist die Debatte über den assistierten Tod in England und Wales vorerst entschieden. Das Scheitern des Gesetzentwurfs ist auch ein Erfolg für Kirchen, Ärzte und Lebensschutzorganisationen, die vor möglichen Folgen für besonders verletzliche Menschen gewarnt hatten.
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Für die Menschen in Charkiw ist der Krieg längst trauriger Alltag. Bischof Pavlo Honcharuk setzt deshalb auf ein starkes Zeichen aus Rom – und hat Papst Leo XIV. eingeladen, bei einem möglichen Ukraine-Besuch auch in die frontnahe Stadt zu kommen.

Weihbischof Joshy George Pottackal spricht über seine Begegnung mit Leo XIV., seine anfänglichen Zweifel und die Bedeutung seiner Berufung.

Zwischen weltkirchlichen Erfahrungen und konkreten Fragen des bischöflichen Alltags: Josef Grünwidl berichtet von seinem Einführungskurs in Rom, spricht über die Bedeutung der Liturgie, aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen und sein Verständnis von Kirchenrecht und Seelsorge.

25 Jahre nach 9/11 ist die Erinnerung an die Anschläge untrennbar mit Trauer, aber auch mit der Frage nach den Folgen verbunden. US-Kirchen setzen zum Jahrestag ein Zeichen gegen Hass und für Frieden, Versöhnung und Hoffnung.

Zum Abschluss ihres Ausbildungskurses im Vatikan empfing Papst Leo XIV. rund 150 neu ernannte Bischöfe aus aller Welt und gab ihnen eine zentrale Botschaft mit: Ihr Dienst beginnt bei Christus und zeigt sich in der Nähe zu den Menschen.

Zwei Vorfälle in Westbengalen, Indien, sorgen bei Kirchenvertretern für wachsende Besorgnis. Sie warnen vor einer zunehmenden Bedrohung christlicher Gemeinden.